Wer Hobbygärtner ist, möchte auch im zunehmendem Alter noch Spaß bei der Arbeit im Garten haben. Viele Dinge, die zuvor problemlos im Garten erledigt werden konnten, nun mit den Jahren schwerer fallen, ist völlig normal. In der Regel ist das kein Grund den Schrebergarten oder Garten, der hinter dem eigenen Haus ist, aufzugeben. Gärtnern im Alter ist auf keinen Fall minder attraktiv, denn lediglich Alternativen sind zu suchen. Der altersgerechte Garten funktioniert dennoch mit wenigen Maßnahmen recht gut.

Was macht altersgerechten Garten aus?

Wichtig ist, dass man das Gärtnern im Alter anders sieht. Viele Dinge ließen sich früher schneller  erledigen, doch der Zweck im Gärtnern, also ein schönes Hobby zu sehen sowie Entspannung zu finden, lässt sich gerade mit zunehmenden Alter realisieren. Es hat eine andere Qualität. Gartenarbeit ist kein Wettbewerb. Am schnellsten etwas zu schaffen spielt kein Rolle. Gerade weil die Gartenarbeit so spezifisch ist, lässt sie sich auf die unterschiedlichsten Anforderungen abstimmen.

Welche Maßnahmen beim Gärtnern im Alter?

Wichtiger Punkt, der das Gärtnern im Alter darstellt, ist verschiedenste Stolperfallen entfernen zu müssen. Wegkanten und Beetabgrenzungen welche gefährlich sind, sollten beseitigt werden. Anders herum sollten Geländer und Haltegriffe zusätzlich installiert werden. Man achte darauf rutschfeste Stufen und ausreichende Beleuchtung im Garten zu installieren.

Durch Bepflanzung von Bodendecker, die Flächen unkrautfrei halten, sollte man vermehrt Augenmerk halten. Pflegeleichte Pflanzen, die gleichzeitig große Flächen füllen können, sind ebenfalls nahezu perfekt.

Entscheidende Funktion spielt das passende Werkzeug. Fahrbarer Rasenmäher und erleichternde Gartengeräte sind einfacher anwendbar.

Gerade im Alter hat man doch die Zeit und so sollte man der Gartenarbeit keine zu große Rolle geben, ich gar antreiben lassen.

(INT)

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